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Der Sommer ist da!

Bitte nicht vergessen den Heizkessel abzustellen, oder in auf Sommer Betrieb zu stellen. So spart man sich den Strom für die Pumpe, die ausser bei hoch modernen Anlagen, sonst die ganze Zeit versucht das Wasser in die Heizkörper zu pumpen.

Was machen wir im Sommer am besten mit unseren Ventilen? Am Ventil einfach die Temperatur hochdrehen bis man im Display „On“ sieht. Dann am besten die Kindersicherung rein. (Eine Sekunde auf die äusseren beiden Tasten drücken)
Dadurch öffnen sich die Ventile zu 100% und bleiben dort ohne unnötigen Batterieverbrauch stehen. Einmal die Woche fahren die Ventile aber noch auf und zu, so stecken sie im Herbst wenn es losgeht nicht fest.

Das ganze geht aber nur wenn der Heizkessel ausgeschaltet ist, bzw, im Sommerbetrieb.

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das System

Nach und nach fand ich heraus, dass der Markt prall gefüllt ist mit den so genannten Smart Home Lösungen. Alle haben eines gemeinsam, auf verlockenden Hochglanz Prospekten und edlen Websites sieht man Designer Wohnungen und Ipads und Menschen die wie Filmstars auf ihren wissen Ledersofas ihre „Homes“ „smart“ steuern.

Das kann nun wirklich keine Lösung sein, flächendeckend und kosteneffizient CO2 zu sparen. Das System muss für jedermann erschwinglich sein.

Der Markführer für intelligente Heizungssteuerung EQ-3 hat das verstanden. Er bietet eine Basis Version unter dem Namen Max! an.

Mit dieser Lösung lässt sich nachvollziehbar bis zu 30% der Heizkosten und Emissionen einsparen, und das bei einer Investition 200-500 EUR je nach Anzahl der Heizkörper.

Mein Beispiel: Ich bezahle 90 EUR Gas im Monat, würde ich 30% einsparen wären das 324 EUR im Jahr. Meine Steuerung hat 400 EUR gekostet. Für den Einbau hab ich einen halben Tag gebraucht. (Heute würde ich es in einer Stunde schaffen)

Kaufen kann man die Steuerung nur über einen Vertriebspartner, wie Conrad oder andere. Viele Nahversorger und Stadtwerke sind auf den Zug gesprungen: Stadtwerke Kassel. Sogar ein Mobilfunk Anbieter kam auf die Idee diese CO2 Einsparung als Marketing zu nutzen.

Ich hab mich dazu entschieden die Komponenten bei Conrad zu bestellen. Ich gehe in Vorleistung, und muss mich an keine Verträge binden.

In diesem Fall hat Conrad EQ-3 beauftragt den Server für seine Kunden zu bertreuen über den die Komponenten gesteuert werden. Es kann also losgehen!

die gängige Praxis

Die inzwischen vorherrschenden Thermostat Ventile müssen unserem Lebensrhythmus angepasst werden. Die meisten von uns laufen nicht durch die Wohnung und drehen die Ventile runter. Noch weniger Menschen verstellen an Ihrer Heizungsanlage oder der zugehörigen meist im Wohnzimmer befindlichen Steuerung die Zeitschaltuhr und passen diese ihren wechselnden Lebensgewohnheiten an.

Im ersten Fall würde das zwar klappen, man friert aber wenn man nach Hause kommt. Im zweiten Fall kann man das nicht individuell für jeden Raum hinterlegen.

Unterm Strich laufen die Heizkörper oftmals durch obwohl das gar nicht nötig wäre. Wie kann das sein, jeder von uns trägt in seiner Hosentasche einen Computer mit der Kapazität eines Rechenzentrums einer Universität aus den 80er Jahren. Unsere Heizung steuern wir noch beinahe so wie Neandertaler.